Stagnation

Tja, so kann´s gehen. Eben noch hat Schnappasquig seinen Mob fast fertig und dann muss er auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs Grots aufmischen.
Zum Glück haben wir uns einen neuen Naffenhegel geangelt. Hoffentlich gibt´s bald wieder Bilder. Die Mobs scheinen irgendwie nicht richtig wettrüsten zu wollen…

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Ein paar neue Bilder vom Mob!

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Erste Bilder von Schnappasquig´s Mob

Schnappasquig´s Boyz

So hier sind also die ersten Bilder von Schnappasquig´s Boyz. Die Figuren erinnern an den Clan der Death Skullz, auch wenn Schnappasquig bisher noch nie etwas von denen gehört hat. Es muss an seinem orkoiden Erbe liegen, das irgendwo tief in ihm genetisch verwurzelt ist.

Braveheart!

Schnappasquig hat auch zum erstenmal Figuren bemalt und es dafür schon ziemlich orkig hinbekommen. Die Modelle erinnern an keltische Krieger. Böse Zungen haben sie dagegen schon in die Schlumpfecke gestellt. Solche Individuen können sich gerne bei Schnappasquig melden, sie werden dann umgehend weggemoscht!

Schnappasquig´s Boss

Leider war das Boltgun-Metal alle. Deshalb wird alles andere Nachgeliefert…

Schrauba und Boyz

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Der kleine Ork

Ein kleiner Ork wollte schoppen gehen. Aber er wusste nicht wo er Orkzubehör und Waffen kaufen konnte. Deshalb verirrte er sich in ein Badewannenartikel-Fachgeschäft. Die blonde Verkäuferin drehte ihm eine Badehaube und Schwimmflügel an. Die Quietscheente wollte er nicht. Sie erinnerte ihn an seine Mutter. Sogleich wurde er sentimental und besuchte die greise Orkin. In Wirklichkeit war diese ein dicker Mann, namens Erwin und hatte den Ork adoptiert. Sie plauderten ein wenig und ärgerten sich über das Wetter. Dann wollte der Ork nach Hause gehen, aber Erwin ließ ihn nicht ziehen, ehe er noch eins seiner missratenen Kuchenstücke für den Heimweg mitnahm. Als sie sich verabschiedet hatten warf der Ork den Kuchen über einen Zaun. Auf der anderen Seite krachte das harte Gebäck einer jungen Frau auf den Kopf die gerade in ihren Swimmingpool springen wollte. Es war die Frau aus dem Badewannenartikel-Fachgeschäft. Durch den Treffer wurde sie ohnmächtig und ertrank jämmerlich. Da konnte ihr auch die Badehaube nicht mehr helfen.

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Bauanleitung Ketta Teil 1

Aus den Resten eines alten Leman Russ Kampfpanzers kann man immer noch einen ganz passablen Ketta basteln.

Teile eines Leman Russ Kampfpanzers

Innenleben des Kettas Dafür müssen zunächst die verbogenen Plastikteile mit stabiler Pappe verstärkt werden. Dann kann man die, vorher zugeschnittenen, Seitenwände ankleben.

Innenleben des Kettas Als nächstes wird die Bodenplatte aufgeklebt. Man kann jeden beliebigen Kleber verwenden, in diesem Fall ist es Bastelleim. Wenn die Pappe durchhängt, können noch Reststücke zurechtgeschnitten werden, die die Bodenplatte stabilisieren.

Seitenwände erstellen Jetzt müssen die Wände noch mehr Volumen bekommen, damit der Ketta nicht aussieht wie ein Kartenhaus. Dazu klebt man einzelne Rechtecke, die die gleiche Breite aufweisen gegen die Seitenwände. (Wenn irgendwelche Stücke zu lang sind, kann man die überstehenden Kanten, nach dem Trocknen, mit einem Cuttermesser entfernen.) In die Hohlräume kann man ebenfalls wieder mit Leim beschmierte Reststücke entsorgen, damit die Wände sich nachher nicht einfach eindrücken lassen. Über das Ganze klebt man ein Stück Pappe, dass man auf die richtige Größe zurechtschneidet. Dabei kann man auch, nach dem Trocknen, überstehende Stellen einfach wegcuttern.

(fast) Fertiger Ketta

Zum Schluss wird einfach alles draufgeklebt was man an Glyphenplatten, Bitz und detailreichen Kleinteilen rumfliegen hat. So wirkt das Fahrzeug orkiger. Der Fahrer ist vom Bauch an aufgeklebt worden. Die Platte auf der sein Torso endet wird später einfach Schwarz bemalt, dann sieht es aus, als ob er im Fahrzeug drin sitzt.

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Linksammlung 1.0

Orks
http://www.games-workshop.com Hier gibt es die Regeln für Gorkamorka zum Download (englisch) und jede Menge orkiger Figuren, samt Zubehör. Also eigentlich alles was man für eine Kampagne braucht.
http://www.forgeworld.co.uk Bei Forgeworld gibt es exellente Ergänzungen zu den GW-Miniaturen. Teilweise viel zu groß für Gorkamorka, aber trotzdem exellent…
http://www.maxmini.eu Hammergeile Ork-Resin Teile. Piraten-Ork-Köpfe, Cyberarme, viele Waffen, Cyborgkörper und vieles mehr sind hier im Arsenal.
http://www.dakkadakka.com Der Name läßt mehr Orks erhoffen. Na ja, hier gibt es unter anderem eine riesige Galerie mit Orkmodellen und Umbauten.

Gorkamorka
http://www.gorkamorka.de.vu Eine Seite speziell für Gorkamorka. Leider genaus so alt wie das Spiel und ebenso wenig upgedatet. Aber einen Blick sollte man schon riskieren. Auch erreichbar unter www.mektown.de
http://gorkamorka.co.uk Eine englische Seite, die sich ebenfalls mit dem besten Spiel beschäftigt, das GW je heraus gebracht hat.

Panzer
http://www.panzer-modell.de Was ganz anderes: Eine Seite, bei der es nur um den Modellbau geht. Aber ein weiser Mekboy sagte einmal, dass wer Panza bauen kann auch Orkbuggys hinbekommt.

Bastelkram
http://www.architekturbedarf.de Auch Architekten lieben Gorkamorka. Zur Tarnung planen sie Häuser und anderes sinnloses Zeug, aber insgeheim wissen sie, dass man aus Polystyrol viel besser Buggys und Pikk-Ups bauen kann.

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Die kleine Abrissbirne sagt:

Die kleine Abrissbirne, mein bestes Teammitglied

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Aktuelle Umbauten

Hier sieht man einen durchgeknallten Schrauba. Der Ork ist ein ganz normales Plastikmodell von GW. Dem Kopf wurde der Haarsquig entfernt. Dafür habe ich ihm eine Brille verpasst, damit er „kleva“ wirkt. Die Brille besteht aus zwei abgefeilten, runden Stücken, aus dem Rahmen der Plastikfiguren. Die Brillengläser sind mit Drahtstücken versehen, die ein Gestell bilden.

Die große Schraubzwinge habe ich ebenfalls aus Plastikstücken des Gussrahmen gebastelt. Nur die Knarre hat der Schrauba einem armen Grot (aus Zinn) geklaut. Der hätte eben nicht ständig rumnerven sollen…

Dieser Ork ist ein ebenfalls relativ leichter Umbau. Zwei Kugeln aus Green Stuff auf die Augen geklebt und nach dem Trocknen Löcher reingebohrt – fertig. Sieht ziehmlich froschig aus, aber nicht weniger orkig.

Mit der Waffe hat sich der Mek wesentlich mehr Zeit genommen. Sie wurde auseinandergesägt und mit einem Stück Auspuffrohr, von einem Fahrzeugmodell, versehen. Dann wurde sie wieder zusammengebaut und darunter zwei Munitionstrommeln montiert. Es gibt schließlich nichts Nervigeres, als wenn einem Ork miten im Gefecht die Muni ausgeht.

Dieser Umbau ist viel schwiergiger als er aussieht. Die Beine sind so auf die Base geklebt worden, dass es wirkt, als ob der Ork einen Tritt ausführt. Der Axtkopf wurde durch den einer alten Goff-Ork-Axt ersetzt, damit er archaischer anmutet. Die Wumme ist mit einigen kleinen Veränderungen versehen, da Standartwummen langweilig sind.

Was allerdings richtig kniffelig war ist die Drehung des Armes. Damit der Ork freies Sichtfeld beim Treten hatte mußte der Unterarm zur Seite gedreht werden. Die Muskeln am Oberarm sind aufwendig in Form geschnitzt, damit diese Drehung realistisch wirkt.

Bisher das Meisterstück von Mung0s Boyz. Auf dem Rücken hat der Mongolen-Ninja-Ork ein Stück Fell aus Green Stuff. In der rechten Hand ein Nunchaku. Dieses besteht aus zwei Axtgriffen, einem Stück Schnurr, in der ein dünner Draht steckt (später wird es wie ein Drahtseil wirken) und ein bisschen dünnes Garn, mit dem das Seilstück an die Griffe gebunden wurde.

Dazu trägt der Ork eine frisierte Wumme, unter die einfach eine Meknum geklebt wurde.

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Mein Mob soll endlich fertig werden!

Hey Ben! ich will noch was an 3 von meinen Modellen machen. dafür brauch ich: 1 Nahkampfwaffe, 1-2 Wummen oder Blasta und ein paar Stikkbombz.

Kannst du mir dabei helfen?  Die sehensonst so langweilg aus!!

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Umfrage Fahrzeugwaffen

Fahrzeugwaffen sind das Ah und Oh bei Gorkamorka. Jeder echte Ork will eine bedienen und es entsteht oft Streit, wer an der Reihe ist.

´Arpunenschleuda (oben links): Eine ´Arpunenschleuder ist eine dicke Kanone, die per Luftdruck eine dicke Harpune durch die Luft Schleudert. Diese Waffe ist ein wenig unberechenbar und nicht minder gefährlich. Sie durchbohrt gleichermaßen Orks, Grots, Buggys und andere Ziele zu einem riesigen Schaschlikspieß.

Speerschleuda (oben rechts): Diese Waffe besteht aus einer Batterie von Abschussvorrichtungen, die in der Lage sind mehrere Speere gleichzeitig durch die Luft zu schleudern. Einem solchen Speerhagel zu entgehen ist nicht einfach und oft werden daher mehr als nur ein Ork von dem Geschütz getroffen.

Bazzukka (unten links): Die Bazzukka ist ein orkischer Racketenwerfer. Raketen, die laut surrend auf die Gegner zu heizen und dann ohrendbetaeubend explodieren, sind seit je her ein Orktraum. Deshalb ist die Bazzukka ebenfalls sehr beliebt.

Brenna (Mitte rechts): Brennaz sind die Orkversionen von Flammenwerfern und sorgen stets für Erheiterung und einen netten Grillabend.

Fette Wumme (rechts unten): Die schwere Fahrzeugvariante der Wumme. Dicke Löcher, starker Rückstoß und laut wie ein Squiggofant. Das macht auch die Ladehemmungen und den ständigen Munitionsmangel wett. Was könnte es, für einen Ork, Schöneres geben?

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